Nerudas Häuser

Oktober 10, 2008

Isla Negra, La  Chascona und La Sebastiana

Diese drei Herbergen ließ Pablo Neruda in Santiago, Valparaíso und im Küstenörtchen Isla Negra erbauen – für sich und seine variierenden Lebensbegleiterinnen. 

Pablo Neruda, der viele Jahre seines Lebens im Ausland verbrachte, erbaute in Chile drei vollkommen individuell gestaltete Häuser. Jedes einzelne für sich genommen ist einem Lebensabschnitt und dessen speziellen Vorstellungen und Bedrüfnissen entsprungen.   

Zur Einführung in den häuslichen Lebenskosmos Pablo Nerudas hier ein kurzer Film in seiner Muttersprache:

Das erste dieser drei Wohnhäuser entstand seit 1939 in Isla Negra. Mit Blick auf den breiten Horizont des Pazifiks bot sich für Pablo Neruda dort ein geeignetes Refugium, um zu schreiben.

La Chascona war sein Haus in der Haptstadt. Dort lebte er seit 1955 mit Matilde zusammen und beide erweiterten das ursprüngliche Haus um zwei kleinere Anbauten.

In Valparaíso, der gößten Hafenstadt des Landes, gestaltete Neruda sich seine vierstöckige Casa La Sebastiana, die zum Nationalfeiertag 1961 eingeweiht wurde.

Weitere Informationen über die Geschichte, Entstehung, Nutzung und die heutigen Museumseinrichtungen aller Häuser, sind auf der Homepage der Stiftung Pablo Neruda zu finden.

(frei zitiert nach: http://www.fundacionneruda.org/home.htm)

 

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